Die Entstehungsgeschichte der Labyrinthe Hofkirchen - Ein langer Atem über vier Jahre
Frühling 2006 Geburt der Labyrinth-Idee im Rahmen des LA21-Prozesses in Hofkirchen
Herbst 2006 Weitere LA21-Treffen und viele Gespräche mit Karlo Hujber. Wir haben viele Ideen im Kopf, können aber noch nicht an die Umsetzung glauben. Viele schlaflose Nächte ...
Jänner 2007 Der Labyrinth-Tag mit Gernot Candolini überzeugt. Die Labyrinth-Fan-Gemeinde bekommt neue Mitglieder. Bgm. Martin Raab „fängt Feuer“.
In dieser Zeit Beginn der Unterstützung durch die Gemeinde.
Herbst 2007 Zusage der OÖ. Umweltakademie für die finanzielle Unterstützung bei der Erstellung eines Konzeptes und ersten Werbemaßnahmen.
November 2007 Das 45-Seiten Konzept ist fertig und erntet begeisterte Zustimmung bei den zuständigen Förderstellen.
11. März 2008 Gründungssitzung des Vereins „Labyrinthe Hofkirchen“
Frühling 2008 Einreichung des LEADER–Antrags zur Bewilligung der Förderung über 50% der Bausumme. Eine unermüdliche Julia Falkner, die nicht nur bei der Erstellung des Konzeptes, sondern auch hier Geduld und Unmengen an Zeit investiert.
Es folgen viele Gespräche, Sitzungen, Präsentationen, ...
Sommer 2008 Das Warten auf die Zusage der Fördermittel macht uns mürbe, erste Ermüdungserscheinungen. Daher entscheiden wir bei einer Vereinssitzung, mit dem Bau des Stein-Labyrinths beim Emmerstorfer Bründl in Eigenregie zu beginnen. 120 Tonnen Feldsteine wandern nach und nach - bis in den Spätherbst hinein - in mühevoller Kleinarbeit von den Feldern und Waldrändern zum Labyrinth.
Herbst 2008 In mühsamer Handarbeit werden Steine auf Traktoren verladen und zur Baustelle gebracht. Der Winter verordnet der Aktion „Hofkirchen ist steinreich“ eine Pause.
Frühling 2009 Die Förderzusage ist endlich da, und das Labyrinth der Begegnung kann gebaut werden.
Frühsommer bis Herbst 2009 Viele Freiwillige beteiligen sich am Bepflanzen und wenig später an der schier endlos scheinenden Unkrautbekämpfung beim Labyrinth der Begegnung
Sommer 2009 Auch das Labyrinth der Inneren Einkehr nimmt nun Formen an und aus dem "Steinhaufen" entsteht in wenigen Tagen ein großartiges geordnetes Werk.
Herbst 2009 Beginn der Ausbildung für die Labyrinth-BegleiterInnen. An drei Wochenenden mit Gernot Candolini entwickeln wir die geführten Wanderungen. Gerhard Wünsche arbeitet bereits an den Tonvorlagen für die Skulpturen.
Frühling 2010 Ungeduldig wird allerorts auf die Frostfreiheit gewartet. Der verspätetet Frühlingsbeginn bringt uns etwas in Bedrängnis. Dann aber finden sich nach und nach noch mehr Freiwillige, die den Bau des dritten Labyrinths unterstützen. Selbst bei Regen wird unermüdlich Schotter und Erde geschaufelt. Gerhard Wünsche arbeitet auf Hochtouren.
10.Juli 2010 Es ist geschafft: Gerade rechtzeitg zur Eröffnung wird alles fertig!
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